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St. Elisabeth
St. Elisabeth
Derschlag (Ds)

Adresse

Pfarrkirche St. Elisabeth
Heerstr. 6

51645 Gummersbach Derschlag

Satellitenbild

Glockengeläut St. Elisabeth

Pfarrbüro

Bitte nutzen sie die Büros in Gummersbach oder Bergneustadt.

 

Seelsorger vor Ort

Pastoralreferent Simon Miebach

 

Patron der Kirche

Elisabeth von Thüringen (1207 - 1231) mehr unter www.heilige.de
Und im Pfarrbrief 02/2012.

 

Katholikenzahl

1627 (2016)

 

Ansprechpartner

Seelsorgeteam: Pastoralreferent Simon Miebach


Ortsausschuss:

Frau Andrea Gerschau
Herr Daniel Juhász
Herr Stephan Juhász, jun.
Herr Tom Kattwinkel
Frau Uschi Kattwinkel
Frau Kathrin Miebach
Herr Simon Miebach
Frau Magdalena Schneider
Frau Beate Schwarz
Frau Ingrid Wittershagen
Herr Jörg Wittershagen


Pfarrgemeinderat: Tom Kattwinkel


Stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes: Konrad Draube


Küster: Peter Gerschau

 

Jugendheim St. Georg

Heerst. 8, Vermietung durch Kathrin Miebach (02261) 51221

 

Kegelbahn

Heerstr. 8, Vermietung durch Dietmar Krause (02261) 52948

 

Messzeiten

Dienstags 9.30 Uhr Wortgottesfeier
Freitags 18.00 Uhr
Sonntags 11.00 Uhr (am 3. So. im Monat als Familienmesse)

Regelmäßige Gruppentreffen

Sonntags: jeden 1. So im Monat um 18.00 Uhr Vesper
Montags (1. u. 3. im Monat): Kolping, siehe eigenes Programm, Treffen meist um 20.00 Uhr
Dienstags 9.30 Uhr Wortgottesfeier
letzter Dienstag im Monat Treff der Frauen im Anschluss an die Wortgottesfeier
Dienstags in den geraden Wochen: Gruppenstunde der Kolpingjugend oder Chorprobe No Names im Jugendheim Ds (17.30 - 19.00 Uhr)
Mittwochs: 20.00 - 21.45 Uhr Kirchenchorprobe im Jugendheim Ds
Freitags: um 17.30 Uhr Rosenkranzgebet (im Mai als Maiandacht in der Fastenzeit als Kreuzwegandacht um 17.15 Uhr)


Bücherei

Kath. öffentliche Bücherei im Jugendheim, Heerstr. 8.Bib fit Rabe (bild_00019.jpg)

Büchereiöffnungszeiten: Fr 16.00 - 18.00 u. Sa 17.00 - 18.00 u. So 10.30 - 11.00 u. 11.45 - 12.15 Uhr

Geschichte der Kirche

Ds St. Elisabeth (bild_00119.jpg)Der Werdegang

Nach ca. 1880 siedelten sich vermehrt Katholiken in der Umgebung an, angezogen durch die sich entwickelnde Textilindustrie. Bis dahin konnten sie an Gottesdiensten nur teilnehmen in Gummersbach, Belmicke oder Eckenhagen.
Die erste hl. Messe wurde in Derschlag im Jahre 1888 in einem angemieteten Saal gefeiert. Im selben Jahr wurde dann eine Rektoratsgemeinde gegründet, die auch einen eigenen Geistlichen erhielt. Das Einzugsgebiet erstreckte sich im Norden bis Dümmlinghausen, im Süden bis Hunsheim, im Osten bis Bergneustadt und im Westen bis Rebbelroth.
Im Jahre 1889 wurde das Rektoratsgebäude, das heutige Pfarrhaus, errichtet. 1890 wurde darin eine kath. Privatschule für 62 Schüler eingerichtet.
Der Bau einer eigenen Kirche konnte im Jahre 1891 in Angriff genommen werden, nachdem eine hochherzige Spenderin, Fräulein Elisabeth Reichensperger, ihr gesamtes Vermögen dem Bau dieser Kirche zur Verfügung stellte. Sie entstammte einer kath. Familie aus dem Rheinland. Ihre Brüder Peter und August waren u.a. Gründer der kath. Zentrumspartei, sie förderten kath. Wissenschaften und waren engagiert bei der Entstehung des Borromäusvereins und bei der Fertigstellung des Kölner Domes.
Zu Ehren der Stifterin Elisabeth Reichensperger wurde die Derschlager Kirche auf ihre Namenspatronin die Hl. Elisabeth von Thüringen geweiht.

 

Beschreibung der ersten KircheDs alte Kirche (bild_00266.jpg)

Der Bau einer kath. Kirche in Derschlag wurde im Jahre 1891 begonnen und 1897 fertiggestellt. Eingang im Westen, darüber Orgelempore. Hauptschiff mit 2 Seitenschiffen, Altarraum im Osten mit Hochaltar. Sie wurde im neugotischen Stil erbaut.
Durch den Zustrom von Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg erhöhte sich die Mitgliederzahl der Gemeinde von ca. 800 auf ca. 2300 Seelen. So wurde eine Vergrößerung der Kirche ins Auge gefasst. Nach einem Wettbewerb erhielt der Architekt Erwin Schiffer aus Köln 1963 den Planungsauftrag.

 

Die neue Kirche

Ds Kirche 1 (bild_00268.jpg)Wurde im Jahre 1967 eingeweiht. Die Erweiterung erfolgte in Richtung der Seitenschiffe der Alten Kirche. Der Raum der Gläubigen erstreckt sich nun nach Süden. Als Seitenwände wurden Betonrahmen mit fester Verglasung gewählt, die dem Raum von allen Seiten Tageslicht zuführen. Die wabenartigen Elemente hinter dem Altarraum (Mitte der alten Kirche) sind in einem blauen Ton verglast. Die Gewölbe des Mittelschiffes der alten Kirche bilden nunmehr einen Baldachin über dem neuen Altarraum.
Der alte Altarraum enthält heute die Orgel und Raum für den Kirchenchor. Der frühere Eingansbereich bildet die Sakramentskapelle mit dem Tabernakel. Der Tabernakel wurde von einem Künstler gestaltet, der mit unserem früheren Pastor Kaspers die Kriegsgefangenschaft geteilt hat. Das Gestaltungsmotiv erinnert an den brennenden Dornbusch der Moseberufung. Wie Gott im Feuer des nicht verbrennenden Dornbusches anwesend war, ist sein auferstandener Sohn hier im Tabernakel gegenwärtig.
An weiterer Ausgestaltung verfügt die Kirche über Figuren der Mutter Gottes, des Hl. Josef, der Namenspatronin der Hl. Elisabeth und der 4 Evangelisten. Ein Kreuzweg aus Bronce ist an 2 Seiten der Außenwände angebracht.

 
 
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